Die persönliche Einladung · Oktober-Kohorte
ALTITUDE. Führen aus der Quelle.

Von außen läuft alles.

Die Zahlen stimmen. Der Beirat ist zufrieden. Und um Viertel nach vier bist du wach, und bevor der erste Gedanke da ist, ist der Rücken da.

ALTITUDE ist ein Zeit-Raum, in dem du dich entwickelst, während der Laden weiterläuft. Acht Wochen, in einer Kohorte von Gleichen, gemessen vorher und nachher.

„Warum ALTITUDE für dich funktioniert.“ · 5:27 Minuten · Achim, direkt.
Bottleneck Diagnostic starten
Kostenlos. 10 Minuten. Ehrliche Daten, kein Pitch.
It’s You. Just evolved.
1.600+trainierte Führungskräfte
90 %setzen eine Übung bis heute um
59 %weniger Stress
58Net Promoter Score
Kundenbefragung August 2026, unter Teilnehmenden, die vollständig trainiert haben. Überwiegend aus Firmen- und Teamprogrammen.
Aus 25 Jahren Arbeit mit Führungskräften von
Roche · BioNTech · DATEV · Breuninger · tonies · Fressnapf · Blackwave
Programme und Partner: The Pioneer, fünf Bootcamps auf der Pioneer One. The Delta und die TUM Venture Labs, Tech-Gründer und Scale-up-Founder in München und Berlin.
Warum ich das mache

Ich kenne das von innen.

Fünfzehn Jahre Markenberatung, Partner, drei Bücher, das erste mit siebenundzwanzig. Davor mit neunundzwanzig im Executive Committee bei Consors, 1999 mit den Kollegen an die Börse.

Und Bluthochdruck mit Ende dreißig. Ein Kalender, der mir gehörte wie ein Mietwagen. Ein Markenstratege, der fünfzehn Jahre lang Marken gebaut und die eigene vergessen hat.

Ich habe getan, was kluge Leute tun. Mehr delegiert. Besser priorisiert. Ein Seminar, ein zweites, ein Buch, eine App, in Woche zwei wieder gelöscht.

Die Nächte blieben.

Elf Jahre hat es gedauert, bis ich verstanden habe, warum. Alles, was ich probiert hatte, lief als neue App auf demselben überlasteten Betriebssystem.

Ich zeige dir, was stattdessen wirkt. Und ich gehe die acht Wochen neben dir.

Was ich vermute

Wenn du bis hierher gelesen hast.

Ich kenne dich nicht. Aber ich habe diese Gespräche oft genug geführt, um eine Vermutung zu wagen.

Jemand fragt dich, wo das Unternehmen in fünf Jahren steht, und du hörst dich eine Antwort geben, die du selbst nicht glaubst.

Kopf voll. Herz zu. Der Körper macht nicht mehr richtig mit. Und alle drei arbeiten gerade gegeneinander.

Du hast den Change verkündet. Vier Monate später läuft alles wie vorher, nur mit neuen Folien.

Du hast eine Frage, die du niemandem stellen kannst, ohne dass es Folgen hat. Nicht im Beirat, nicht bei der Bank, nicht zu Hause.

Du weißt genau, was du ändern müsstest. Du weißt sogar, wann. Der Termin steht seit acht Wochen nicht im Kalender.

Der beste Abschluss seit Jahren. Du gehst abends raus und spürst nichts.

Ich muss nicht alles davon treffen. Wenn zwei Zeilen sitzen, lies weiter.

Und eines dieser Muster ist deins.

Der Hochleister im Hamsterrad

Exzellente Umsetzung, hohes Tempo, kein inneres Upgrade. Führt aus Adrenalin statt aus Kohärenz. Der typische Satz: „Ich müsste kürzer treten, aber es geht gerade nicht.“

Der einsame Stratege

Klare Vision, hohe Reflexion, kaum echte Verbindung. Das Team folgt aus Pflicht. Der typische Satz: „Ich ziehe den Karren allein.“

Der Feuerwehrkommandant

Hält alles zusammen, beliebt, loyal, und weicht der eigenen Entwicklung aus. Der typische Satz: „Mein Team braucht mich. Ich kann jetzt nicht an mir arbeiten.“

Der Visionär ohne Boden

Große Ideen, hohe Komplexität, und ein Körper, der nicht mitkommt. Der typische Satz: „Ich komme nicht in die Umsetzung.“

Die Selbstdiagnose liegt erstaunlich oft daneben, weil das, was dich steuert, per Definition schwer zu sehen ist.

Die Weggabelung

Drei Wege. Einer davon ist neu.

Du kannst weitermachen wie bisher. Das funktioniert, und es funktioniert seit Jahren. Es kostet dich nur jedes Jahr etwas mehr, und die Rechnung kommt nicht als Rechnung. Sie kommt als Nacht, als Rücken, als ein Ton, den du zu Hause nie benutzen würdest.

Oder du machst es härter. Mehr Struktur, mehr Disziplin, noch ein System. Nur erhöht mehr Disziplin im falschen System bloß den Cortisol-Durchsatz.

Es gibt einen dritten Weg. Nicht kürzertreten und nicht härter durchhalten. Sondern der Mensch werden, der ein Unternehmen durch diese Zeit führen kann. Und zwar so, dass es deine Enkel noch tragen können.

Das ist ALTITUDE.

Warum Lesen nichts ändert
„Emotionen überkommen mich. Ich habe sie nicht.“Ein Geschäftsführer, im Briefing

Einsicht verändert nichts, solange der Zustand bleibt.

Amy Arnsten hat in Yale gemessen, was unter anhaltender Cortisol-Last zuerst ausfällt: die Regulationskapazität des präfrontalen Kortex. Also genau der Teil, der eine neue Entscheidung gegen ein altes Muster durchsetzen müsste.

Stephen Porges beschreibt die Ebene darunter. Dein Nervensystem entscheidet über Sicherheit, bevor du denkst. Neurozeption. Deshalb bringt der klügste Vorsatz nichts, wenn der Körper im Alarm sitzt.

Du weißt es am Sonntagabend. Und tust es am Dienstag trotzdem wieder. Das ist keine Charakterfrage, das ist Physiologie.

Genau deshalb ist der Satz oben so präzise. Solange ein Gefühl dich hat, steuert es dich. Sobald du es ansehen kannst, hört es damit auf. Was sichtbar wird, hört auf zu steuern.

Deshalb arbeiten wir in dieser Reihenfolge: erst der Zustand, dann die Muster, dann die Verbindlichkeit mit anderen, dann Leistung aus Flow, und am Ende die Richtung.

Dein Engpass in 10 Minuten

Kostenlos, siebzehn Fragen ohne Grauzonen. Ehrliche Daten, kein Pitch.

Werkzeug, jetzt gleich

Die Entscheidungs-Inventur. Fünfzehn Minuten, heute.

Bevor du weiterliest, kannst du es einmal an dir selbst prüfen. Fünfzehn Minuten, heute, aus dem ALTITUDE-Werkzeugkasten. Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne dass du dafür irgendwo deine Mailadresse lässt.

Wer blockiert diese Entscheidung gerade?
  1. Notiere drei Entscheidungen, die du aufschiebst.
  2. Frag dich bei jeder: Welches Gefühl müsste ich aushalten, wenn ich sie heute treffe?
  3. Nimm die mit der stärksten Körperreaktion und schreib sieben Minuten frei, ohne abzusetzen, beginnend mit: „Was ich an dieser Stelle nicht fühlen will, ist …“

Triff die Entscheidung heute noch nicht. Sieh nur, wer sie gerade blockiert. Das ist der Subjekt-Objekt-Shift im Kleinen. Und sei dabei freundlich mit dir: Selbstangriff macht die Übung wirkungslos, Wärme macht sie präzise.

Was dabei hochkommt, ist meistens kein Sachthema. ALTITUDE trainiert genau diesen Shift, acht Wochen lang, mit Messung. Was er kostet, wenn er ausbleibt, steht als Nächstes.

Die Rechnung

Was kostet ein weiteres Quartal davon?

Wer Konflikt vermeidet, lebt im Dauerkonflikt, nur eben innen. Das vermiedene Gespräch führst du trotzdem. Jeden Tag, im Kopf, ohne Ergebnis.

Das Vermiedene verschwindet nicht. Es übernimmt die Regie: über deine Agenda, über deine Nächte und über die drei schlechtesten Entscheidungen des Quartals, getroffen aus Erschöpfung.

Am Ende fast jeder aufgeschobenen Entscheidung wartet eine Emotion, die dein System nicht fühlen will. Die Härte des Gesprächs. Die Schuld, falsch zu liegen. Der Kontrollverlust danach. Die Sachlichkeit im Meeting ist häufig nur der Deckel auf dem Keller, und genau dieser Deckel hält Entwicklung auf.

Dein Growth Edge liegt dort, wo Vermeidung und größter Hebel zusammenfallen. Was du dort nicht fühlen willst, kostet dich gerade am meisten Geschwindigkeit.

Und es gibt eine Zahl dazu, die du selbst nachrechnen kannst. Teilnehmende, die trainieren, gewinnen im Schnitt einen Tag pro Woche zurück. Das sind über ein Jahr rund vierzig Arbeitstage. Setz deinen eigenen Stundensatz ein. Oder rechne mit dem Wert einer Entscheidung, die sechs Wochen zu spät fällt.

Diese Kosten stehen längst in deiner Erfolgsrechnung. Nur ohne eigene Position.

Dagegen hilft kein härteres Durchgreifen. Dagegen hilft ein anderes System.

Führung unter Disruption

Du sollst umbauen, während geliefert wird.

KI verändert dein Geschäft schneller, als du entscheiden kannst, was das für deine Leute bedeutet. Deine Mannschaft arbeitet von überall, in drei Generationen, mit Werkzeugen, die es vor zwei Jahren nicht gab. Führen hast du für etwas anderes gelernt.

Und die Zahlen dazu sind unangenehm eindeutig. Bain hat 2024 über vierhundert Führungskräfte zu ihren Transformationen befragt: Zwölf Prozent erreichen, was sie sich vorgenommen haben. Der stärkste Erfolgsfaktor steht in keinem Strategiepapier. Er lautet, ob die richtigen Leute gehalten, entwickelt und nicht überlastet werden. Du weißt das. Und du hast gerade eine laufen.

Was dabei wirklich blockiert, steht selten im Projektplan. Der Führungskreis stimmt zu und macht danach weiter wie bisher. Der Change ist verkündet, und vier Monate später läuft alles wie vorher, nur mit neuen Folien. Das ist kein Widerstand gegen die Sache. Das ist ein Raum, der deinen Zustand liest und daraus schließt, wie ernst es gemeint ist.

Ein Unternehmen transformiert sich nicht schneller, als die Menschen an seiner Spitze es tun. Deshalb fangen wir dort an.

Das Programm

Acht Wochen. 24 Plätze. Gruppen zu fünf bis acht.

Kickoff am 12. Oktober. Training unter Last, während dein Unternehmen weiterläuft. Gruppen zu fünf bis acht, mehr nicht, weil Tiefe in der kleinen Gruppe entsteht und nicht in der Kohorte.

Altitude-Session
90 Minuten live, einmal pro Woche. Der Kern.
Die Triade
Deine Resonanzgruppe. Zwei Menschen, die deinen Weg kennen und nachfragen.
BOAT-Team
Fünf bis acht. Der Raum, in dem du nicht performen musst.
Tägliche Praxis
20 Minuten. Der Teil, der die anderen drei trägt.
Zeitbudget
Rund dreieinhalb bis vier Stunden live, dazu ein bis zwei Stunden allein. Etwa 5 Prozent deiner wachen Zeit.
Messung
Schlaf, Herzratenvariabilität, Stress und dein 5B-Pentagon. Vorher und nachher. Das Delta ist das Ergebnis, nicht das Gefühl.

Warum das kein Kurs ist.

Wissen
10 bis 25 %
Das Erklären ist der kleinste Teil. Ein Modell, ein Vortrag, ein Buch: Das kennst du schon, und es hat dich bis hierher gebracht. Weiter bringt es dich nicht.
Erfahrung und Üben
der große Rest
Du übst es an deiner eigenen Woche, an deinen eigenen Entscheidungen, unter deiner echten Last. Deshalb ist es ein Training und keine Therapie: Wir graben nicht in deiner Vergangenheit, wir bauen deine Kapazität für das, was am Montag ansteht.
Mit anderen
der Grund, warum es hält
Deine Triade und dein BOAT-Team merken, wenn du aussteigst. Das ist der Unterschied zwischen einem Vorsatz und einer Verbindlichkeit. Und es ist der Grund, warum ich die Wirkungszusage überhaupt geben kann.

Was ein Jahr später noch benutzt wird.

In der Kundenbefragung vom August 2026 haben wir nicht gefragt, ob es gefallen hat. Wir haben gefragt, was heute noch im Alltag läuft. Das kam zurück:

Ruhe unter Last

Ausgeglichener, nicht mehr getrieben, mehr Leichtigkeit in schweren Themen.

Schlaf

Vom Kopfkarussell zu fast jeder Nacht gut und entspannt.

Fokus

Konzentration auf das Wesentliche statt Betriebsamkeit. Das Eine statt der Liste.

Selbstbestimmung

Den Tag gestalten statt auf ihn reagieren. Der Circle of Influence als Alltagswerkzeug.

Struktur, die Zeit zurückgibt

Wochenplanung beruflich und privat. Zeit für die wichtigen statt die dringenden Themen.

Führen ohne Maske

Nahbarer sein, Schwäche zeigen können, und dadurch reifere Teams.

Der Bogen

Acht Wochen. Acht Verschiebungen.

Jede Woche hat einen Fokus und einen Shift: weg von dem Zustand, der dich gerade führt, hin zu dem, aus dem du führst. Der Wochenrhythmus oben bleibt dabei jede Woche gleich. Was sich ändert, ist, woran ihr arbeitet.

01
Kalibrierung
Vermutung→Befund
Wir messen, bevor wir trainieren. Schlaf, Herzratenvariabilität, Stress, dazu dein 5B-Pentagon und der Selbstautorenschafts-Index. Am Ende der Woche steht dein Engpass da, und zwar der niedrigste Wert, nicht der auffälligste. Die schwächste Stelle begrenzt den Durchsatz.
02
BE
Physiologische Kohärenz
Fragmentierung→Alignment
Die Hardware zuerst, weil alles andere darauf steht. Kopf voll, Herz zu, Körper woanders: Diese Woche zeigen die drei zum ersten Mal seit Jahren in dieselbe Richtung. Präsenz ist dabei kein Gefühl, sondern Wirkung. Der Raum merkt es vor dir.
03
BECOME
Selbstautorenschaft
Alte Erfolgsformel→Beste Version
Die Formel, die dich hierher gebracht hat, trägt dich nicht weiter. Diese Woche legst du sie ab, ohne dich zu verlieren. Es geht nicht um die Reparatur einer Schwäche, sondern um die nächste Version von dir, geschrieben von dir.
04
BELONG
Team und Beziehung
Zu und hart→In Resonanz führen
Die Qualität des Kanals zwischen dir und den Menschen, die dir folgen. Wer eng wird, macht den Raum eng, und der Raum antwortet mit Vorsicht. Diese Woche lernst du zu führen, ohne zuzumachen, und andere neben dir wachsen zu lassen statt sie zu verwalten.
05
BOUNDLESS
Flow und Kapazität
Druck→Flow
Zugang zu deinen besten Zuständen, und zwar unter Last, nicht im Urlaub. Deine Woche wird umgebaut: zwei Entscheidungsfenster, geschützte Tiefe, und Erholung als Voraussetzung von Leistung statt als Belohnung dafür.
06
BEYOND
Richtung und Sinn
Quartalslärm→Siebte Generation
Richtung, gemessen in Jahren statt in Quartalen. Wofür soll das alles gestanden haben, wenn du übergibst? Die Woche, in der dein Kalender aufhört, über dein Jahrzehnt zu entscheiden.
07
Masterpiece
Projekte→Meisterwerk
Aus fünf Dimensionen wird eine Entscheidung. Du legst fest, was in den nächsten zwölf Monaten wirklich zählt, was daraus folgt, und was du bewusst nicht mehr tust.
08
Re-Kalibrierung
Gefühl→Messung
Dieselbe Messung wie in Woche 1, dieselben Instrumente. Das Delta ist dein Ergebnis, nicht dein Gefühl darüber. Und es ist die Zahl, an der die Wirkungszusage hängt.
Die Verschiebung

Woche 1 und Woche 8, nebeneinander gelegt.

Woche 1
Woche 8
Jemand fragt nach fünf Jahren, und du glaubst deine eigene Antwort nicht.
→
Du weißt, wofür das alles gestanden haben soll, wenn du übergibst. Und dein Team weiß es auch.
Kopf voll, Herz zu, der Körper macht nicht mehr mit.
→
Kopf, Herz und Körper zeigen zum ersten Mal seit Jahren in dieselbe Richtung.
Der Change ist verkündet, vier Monate später neue Folien.
→
Dein Führungskreis bringt Spannungen ans Licht, statt sie im Flur zu besprechen.
Eine Frage, die du niemandem stellen kannst.
→
Zwei Menschen kennen deinen Weg und fragen nach, wenn du aussteigst.
Du weißt, was zu tun ist. Der Termin steht seit acht Wochen nicht im Kalender.
→
Der Termin steht. Und er hält, auch in der Woche, in der es brennt.
Der beste Abschluss seit Jahren, und du spürst nichts.
→
Du gehst am Dienstag eine Stunde und denkst zum ersten Mal seit Monaten wieder klar.
Emotionen überkommen dich. Du hast sie nicht.
→
Eine Kränkung beschäftigt dich zwanzig Minuten, nicht drei Wochen.
Vorher und nachher ist ein Gefühl.
→
Vorher und nachher ist ein Index, gemessen in deinen Daten.

Für die, die trainieren. Die Bedingung ist die Arbeit.

Briefing buchen, vier Fragen beim Termin

Vier kurze Fragen beim Buchen, dann steht dein Termin. Wenn es nicht passt, sage ich dir das im Gespräch.

Was messbar ist

Wir messen, was wir trainieren.

90 %setzen mindestens eine Übung bis heute um
1 / 3setzen drei oder mehr um
59 %weniger Stress
75 %mehr Produktivität, bei kürzeren Arbeitszeiten
67 %mehr Selbstwirksamkeit
58Net Promoter Score
4,7von 5, über fünf Bootcamps
16+Länder, über 100 Organisationen

Gemessen unter denen, die trainiert haben. Schlaf, Herzratenvariabilität und Stresswerte vorher und nachher. Umsetzungsquote und Weiterempfehlung aus der Kundenbefragung vom August 2026. Null Detraktoren. Woher die Zahlen stammen: überwiegend aus Firmen- und Teamprogrammen, weil dort die meisten der über 1.600 trainiert haben. ALTITUDE trainiert dieselbe Methode, in kleiner Gruppe statt im Haus.

Stimmen

Aus den bisherigen Kohorten.

Wörtlich aus der Kundenbefragung vom August 2026 und den Abschlusscalls. Ungekürzt.

Fünfzehn von über 1.600 trainierten Führungskräften.
„Früher dachte ich, High Performance heißt: von A nach B, so schnell wie möglich. Heute weiß ich: Man muss sein Nervensystem nicht kaputt machen, um High Performance zu schaffen.“
Andres Gevert
Private Equity Vice President
„Meine größte Erkenntnis: dass ich meinen Datenkanal noch weiter öffne und damit eine wirklich große Stärke für die Transformation besitze. Meine definierte Superkraft begleitet mich täglich.“
Petra Wolle
Director People & Culture, Wünsche Group
„Ich verteile Aufgaben klarer, setze Deadlines und spreche es an, wenn eine gerissen wird. Und trenne dabei viel besser die persönliche von der Business-Ebene.“
Sven Weitz
Partner, Campana & Schott
„Es war ein Anstoß für mehr Klarheit und damit Freiheit in meinem Leben, das zu tun, was ich wirklich will.“
Fritz Peters
Geschäftsführender Direktor, Gebrüder Peters
„Ich habe meine Flow-Momente im Tagesverlauf gefunden. Das Thema Musik hat mir geholfen, und dieses ganze Bewusstsein rund ums Schlafen.“
Ann-Kathrin de Moy
Geschäftsführerin, WelikeU
„Was ich hier gefunden habe, ist nicht nur Erkenntnisgewinn, sondern ein Raum, in dem ich mich als Mensch weiterentwickeln konnte. Nicht funktional, sondern innerlich.“
Steffen van Glahn
COO, Crespel & Deiters Group
„Selbstbewusstsein. Schlaf. Körpergefühl. Zeit für die wichtigen statt die dringenden Themen. Die wichtigste Erkenntnis: dass nur ICH etwas verändern kann.“
Jens Berger
Geschäftsführer Globus, vormals CHRO Fressnapf
„Der Circle of Influence ist mein Mantra geworden. Seitdem ist das Leben leichter. Es gibt auch eine klare Guideline beim Führen vor.“
Alexander Raubal
Head of Development E-Commerce, Fressnapf
„Ich werde die Montagabende vermissen. Das war für mich ein wirklich schöner Start in die Woche, um einmal runterzufahren.“
Eva Degener
Chief Commercial & People Officer, Ada
Briefing buchen

Die Oktober-Kohorte hat 24 Plätze in Gruppen zu fünf bis acht. Anmeldeschluss ist der 9. Oktober.

Die Messung

Vorher und nachher ist kein Gefühl. Es ist ein Index.

Woche 1 vermisst dein System. Das 5B-Pentagon und der Selbstautorenschafts-Index zeigen, wo du führst und wo das System dich führt. Woche 8 misst nach. Du musst nichts glauben. Du kannst es prüfen.

Die Wirkungszusage

Wer alle acht Wochen vollständig geht, Sessions, Praxis und Triade, und keinen messbaren Shift im Index sieht, bekommt den vollen Betrag zurück.

Die Bedingung ist die Arbeit. Transformation works, if you do the work.

Passung

Für wen es ist. Und für wen nicht.

Für dich, wenn

  • du als CEO, Geschäftsführerin, Founder oder Top-Leader echte Ergebnisverantwortung trägst
  • oder als Partnerin einer Beratung, Kanzlei oder Praxis, wo dein Name das Geschäft trägt
  • du erfolgreich bist und trotzdem spürst, dass du selbst der Engpass wirst
  • du schon vieles probiert hast und weißt, dass Wissen dein Problem nicht ist
  • du bereit bist, 5 Prozent deiner wachen Zeit zu trainieren, acht Wochen lang
  • du Substanz willst: Messung statt Motivation

Nicht für dich, wenn

  • du Berieselung suchst, also Inhalte zum Konsumieren statt Arbeit an dir
  • du Werkzeugkästen sammelst, die dann liegen bleiben
  • du an anderen arbeiten willst, am Team, am Co-Founder, am Markt, nur nicht an dir
  • du noch nicht führst, denn ohne echte Verantwortung fehlt der Raum, in dem die Arbeit wirkt
  • du den Quick Fix suchst oder das Motivations-Event
  • eine akute Krise gerade jede Kapazität bindet, dann ist später der bessere Zeitpunkt

Das sage ich lieber vorher als hinterher. Eine volle Kohorte mit dem falschen Menschen darin ist für alle im Raum der schlechtere Deal.

Briefing-Termin wählen

Wenn ich glaube, dass es nicht passt, sage ich dir das. Das ist mir lieber als eine volle Kohorte.

Achim Feige
Achim Feige, Gründer von VERTICAL Development
Wer das führt

Achim Feige

Den Werdegang kennst du aus der Eröffnung. Was dort fehlt, ist der Teil danach.

Verstanden habe ich es mit zweiundfünfzig. Dazwischen lagen zehn Jahre Zen bei Genpo Roshi, Big Mind, eine Verbindung aus Zen, Voice Dialogue und Gestalttherapie. Dort habe ich gelernt, in fünfzehn bis dreißig Minuten Durchbrüche zu ermöglichen, wo andere Monate brauchen. Sechs Monate Training in den USA zu Flow und Neurowissenschaft. Seit 2024 Ausbildung bei Thomas Hübl, zertifizierter trauma-informierter Coach.

Über 1.600 Führungskräfte in mehr als 16 Ländern haben mit dieser Arbeit trainiert.

Ich bin kein Coach. Ich bin ein Guide. Ich gehe neben dir, nicht vor dir her. Aber ich gehe nicht mit, wenn du nur zuschauen willst.

Der ganze Werdegang, als PDF

Was Auftraggeber sagen

Nicht über sich. Über uns.

Der größte Teil der über 1.600 Führungskräfte kam nicht einzeln zu uns, sondern mit dem eigenen Team. Executive Inner Work läuft seit Jahren in Führungskreisen und Vorständen, mitten im laufenden Betrieb, meist während eine Transformation ohnehin schon Druck macht.

Dort verändert sich nicht ein Mensch. Dort verändert sich eine Kultur, live und unter Hochdruck. Diese vier CEOs haben VERTICAL für ihre ganze Organisation geholt. Andere Stimme als oben, andere Frage: nicht was sich in einem Menschen verändert, sondern was das mit einem Unternehmen macht.

ALTITUDE ist die zugängliche Tür zu genau diesem System. Für eine Person statt für ein Haus.

„VERTICAL war kein Berater, sondern ein echter Partner unserer Geschäftsführung. Die Reise war weit mehr als eine strukturelle Veränderung. Es ist eine kulturelle Evolution, die bei jedem Einzelnen beginnt.“
Holger Blecker
CEO, E. Breuninger
„VERTICAL hat unser Top-Management von vorsichtigen, zurückhaltenden Führungskräften zu selbstwirksamen, zweckorientierten Persönlichkeiten entwickelt.“
Matthias Mey
CEO, Mey
„Ein starker Partner, der jede einzelne Führungskraft auf ihrem individuellen Weg unterstützt, und so der gesamten Organisation Spitzenleistung ermöglicht.“
Paul Horlacher
CEO, The Pioneer
„Keine Option, sondern eine Notwendigkeit inmitten von Hypergrowth und extremem Druck. Wir bauten echte Selbstführung und Präsenz, nicht als Show, sondern als Betriebssystem.“
Bastian Behrens
Founder & CEO, Blackwave

Du willst das für dein Führungsteam statt für dich allein? Dann schreib mir eine Zeile, das ist ein anderes Gespräch als das Briefing. achim@vertical-development.de

Investition
„Ich brauche einen Raum und eine Zeit, in der ich mich entwickeln kann.“Ein Kunde, im Erstgespräch

Genau das ist es. Und hier fällt die Zahl.

Die Investition
im Gespräch
Bis 20. September
günstigere Stufe
Zahlung auf Wunsch
in zwei Raten
Enthalten
Leadership OS Deep Dive. 90 Minuten 1:1 vor dem Kickoff, inklusive Auswertung deines 5B-Pentagons. Nur für die ersten zehn Anmeldungen.
Altitude Circle. Sechs Monate lang eine monatliche Live-Session mit deiner Kohorte, nach Programmende.
5B Team Lens. 60 Minuten Debrief in Woche 7 oder 8, in dem wir dein Profil auf dein Führungsteam übertragen.
Der Rahmen
Kickoff-Call
Mo 12.10.2026
Altitude Sessions, freitags 14:00 bis 15:30 Uhr
16.10. bis 04.12.
Plätze
24, Gruppen zu fünf bis acht
Anmeldeschluss
Fr 09.10.
Der Golden Cut. Du testest zwei Wochen. Nach zwei Wochen weißt du, ob du das wirklich willst. Wenn nicht, gehst du, und bekommst bis Tag 14 den vollen Betrag zurück.

Die Wirkungszusage. Und wer alle acht Wochen vollständig geht und keinen messbaren Shift im Index sieht, bekommt den vollen Betrag zurück. Die Bedingung ist die Arbeit.

Anmeldeschluss ist der 9. Oktober, bei Vollbelegung früher. Was ALTITUDE kostet, besprechen wir im Briefing. Nicht aus Taktik: Die Zahl gehört neben deine Daten, nicht auf eine Seite, die dich noch nicht kennt. Wer früher entscheidet, zahlt weniger.

Briefing-Termin wählen

Kein Verkaufsgespräch. Am Ende weißt du, ob Oktober für dich der richtige Zeitpunkt ist.

Faire Fragen

Die Fragen, die im Briefing zuerst kommen.

Ist das esoterisch?

Die Branche hat sich diesen Verdacht verdient. Deshalb messen wir: Schlaf, Herzratenvariabilität, Stress, vorher und nachher, über 1.600 trainierte Führungskräfte hinweg. Die Grundlagen heißen Kegan, Porges, Kotler. Du siehst es in deinen eigenen Daten, oder eben nicht.

Ich habe keine Zeit.

Das Training braucht 5 Prozent deiner wachen Zeit, eingebaut in die Woche, die du ohnehin hast. Fünf Minuten morgens, drei Atemzüge vor dem schwersten Meeting. Wer keine 5 Prozent findet, hat kein Zeitproblem. Er hat genau den Engpass, um den es geht.

Ich habe schon Coaching probiert.

Verstehe ich, und es war vorhersehbar. Alles davon lief als neue App auf demselben überlasteten Betriebssystem. Wir trainieren das System selbst.

Funktioniert das in meiner Branche?

Deine Situation ist anders. Dein Nervensystem ist es nicht. Pharma, Biotech, Handel, Maschinenbau, Familienunternehmen: Der Engpass sah überall gleich aus.

Und wenn ich es wieder nicht durchhalte?

Genau dafür gibt es die Triade. Du trainierst nicht allein, und zwei Menschen merken es, wenn du aussteigst. Das ist der Unterschied zwischen einem Vorsatz und einer Verbindlichkeit.

Ist das Therapie?

Nein. ALTITUDE ist Arbeit an der Führungs-Infrastruktur: Nervensystem, Entscheidungsarchitektur, Identitätskapazität, mit Messung davor und danach. Wo therapeutische Themen auftauchen, benennen wir das und verweisen sauber weiter.

Arbeitet Achim persönlich mit mir?

Ja. Achim führt alle Altitude Sessions selbst. Dazu kommt für die ersten zehn Anmeldungen der 90-minütige Deep Dive vor dem Kickoff, eins zu eins.

Hält das, wenn das Programm vorbei ist?

Was ein Jahr später noch läuft, steht weiter oben. Hier der Grund dafür: Die zwei Praktiken, die am häufigsten bleiben, dauern unter zwei Minuten und brauchen keine Vorbereitung. Alles, was länger dauert, überlebt den ersten vollen Kalender nicht. Danach ist der Zuschnitt gebaut.

Was kostet ALTITUDE?

Die Zahl nenne ich im Briefing, in dreißig Sekunden, samt der Stufe, die für dich gilt. Rechne sie dann mit deinem eigenen Stundensatz. Die Kosten des Nicht-Lösens stehen längst in deiner Erfolgsrechnung: in liegengebliebenen Projekten, im Stau auf der Wiedervorlage und in Entscheidungen, die aus Erschöpfung fallen. Dieselbe Methode trägt unsere Programme für Top-Teams und C-Level in Konzernen. ALTITUDE ist die zugängliche Tür zum selben System, inklusive Deep Dive, Altitude Circle und Team Lens.

Was, wenn ich skeptisch bin?

Gut. Skepsis ist die richtige Haltung gegenüber allem, was Transformation verspricht. Genau deshalb gibt es die Messung und die Wirkungszusage. Beides steht oben, mit der Bedingung dazu.

Der Weg

Drei Schritte in die Kohorte.

Schritt 1 · 10 Minuten

Diagnostic

Der CEO Bottleneck Diagnostic zeigt dir deinen Engpass. Siebzehn Fragen ohne Grauzonen. Ehrliche Daten, kein Pitch.

Schritt 2 · vier Fragen

Briefing buchen

Du wählst deinen Termin direkt im Kalender, vier kurze Fragen beim Buchen. Wenn es passt, sprechen wir 25 Minuten. Kein Verkaufsgespräch, und du bekommst eine ehrliche Antwort, auch wenn sie Nein lautet.

Schritt 3

Zusage und Kickoff

Deep Dive für die ersten zehn, dann Kickoff am 12. Oktober. Ab da trägt die Kohorte.

Briefing-Termin wählen, 25 Minuten

Wenn ich glaube, dass es nicht passt, sage ich dir das. · Noch nicht so weit? Dann fang mit dem Diagnostic an.

Was du suchst, ist längst da. Es ist nur eingerollt. Entwicklung heißt wörtlich auswickeln.